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Wetterschutz von Holz an einer Wetterseitigen Wand. Wie?
#1
Hallo Kollegen.

Ich möchte im Prinzip einen Balkon bauen, angeschlossen an die bestehende Terasse.
Dazu möchte ich gerne einen waagerechten Träger und einen senkrechten Ständer an eine Mauer schrauben.
Der Träger dient der Aufnahme von Querhölzern um anschließend eine Beplankung (Terrassendielen) befestigen zu können.
Der Ständer soll irgendwann einmal ein Teil eines Geländers werden.
Als Material denke ich aus Kostengründen an Kiefer oder auch Douglasie.
Natürlich soll das Holz eingelassen und auch farbig gestrichen werden und ich habe auch eine Vorstellung davon wie ich die Sache konstruieren werde

Alle Teile sind massiv dem Wetter ausgesetzt (weil West- und somit Wetterseite)
Ich kann mir vorstellen daß an der Mauerseite und an der Oberseite wo die Querhölzer befestigt werden Wasser stehen bleibt.


Nur, wie kann ich diese tragenden Hölzer nachhaltig vor Verrottung schützen?

schönen Gruß
Martin
In Deutschland werden 320.000 Coffee to Go Pappbecher weggeworfen. Pro Stunde!
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#2
Hallo,
ich habe gute erfahrungen mit Lärche gemacht, entweder mit Pigrol Holzöl (Meine Terrasse ist jetzt 11 Jahre und den Brettern fehlt nichts)
Oder wenn es grau werden darf (Meine Gartenhütte) dann garnix drauf.

Wichrtiger wie die Pampe die du draufschmierst ist dass eben kein Wasser stehen bleibt. und schon garnienienicht von oben in die Stirnseite regnen lassen.
Gruß
Michael.

Mir ist klar dass die Stimmen in meinem Kopf nur mein schizophrener imaginärer Freund ist, aber er hat schon immer geile Ideen, meistens, manchmal, glaube ich.
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#3
Danke.

Klar, stehendes Wasser ist ungesund.

Mein Problem ist eben das Wasser das sich mit Sicherheit zwischen der Wand und dem Holz sammeln wird.
Und auch dort wo die Querlattung auf den Balken aufliegt wird Wasser stehen bleiben. Das Problem kenne ich schon.

Wie mache ich das am besten?
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#4
Wie wäre es , wenn man die ganze Konstruktion mit Abstandhaltern von der Wand trennt. Damit ist die Möglichkeit stehenden Wassers weitgehend minimiert.
Liebe Grüße
Andreas


Man kann es gar nicht vermeiden täglich hinzuzulernen!

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#5
Hi,
Abstand ist gut nicht nur wegen Wasser, bei genug Abstand würde sich auch nicht jedes Ungeziever einnisten.

Wo möglich, die oberen Seiten abschrägen damit das Wasser abläuft.

Habe auch schon gesehen wie jemand Dachpappe/Bitumenband oder sowas draufgelegt hatte. hmmm, wäre güstig, könnte aber auch teuer werden....
ich habe keine Ahnung wie es heute darunter ausschaut.

Kein Zimmermann hier?

Gruß
Michael
Gruß
Michael.

Mir ist klar dass die Stimmen in meinem Kopf nur mein schizophrener imaginärer Freund ist, aber er hat schon immer geile Ideen, meistens, manchmal, glaube ich.
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#6
Probleme ist nur, wie gut das ganze wieder abtrocknen kann und ob deine Beschichtung risse bekommt .... bin daher wenn für keine Beschichtung oder eben Dünnschicht.
Ditschy

Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Projekt: 18V Akku-Adapter zu anderen Herstellern


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#7
Hm, okay, danke.
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#8
Ist jetzt zwar schon ein paar Tage her, vielleicht hilft es trotzdem.
Von Kiefer rate ich ab, das ist nicht wetterbeständig. Lärche oder Douglasie sind eher was. Oder halt diverse Tropenhölzer, daß ist dann Einstellungssache.

Gruß
Roland
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#9
Danke Roland. Also Lärche oder Douglasie.
Grundsätzlich habe ich noch keine befriedigende Lösung gefunden.
Ich werde es wohl auf einen Versuch ankommen lassen müssen.
Wird aber eh noch dauern.
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#10
Ist halt immer eine Preisfrage. So lange Holz aber schnell abtrocknen kann, hält so manches Holz.

Z.B. ist bei meinem Sandkasten das Lärchenholz in 12 Jahren fast durch (war auch im Schatten und eher lange Feucht). Weiter hatten wir eine getrichene Lärchen-Bretterverschalung mal demontiert, die war auch nach 20 Jahren schon innerlich kaputt (Antrich hatte meist Risse und die Feuchtigkeit kann dann eh nicht schnell genug wieder raus).
Ditschy

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